Mittwoch, 4. Dezember 2013

Tag 13

Video ansehen: http://www.youtube.com/watch?v=SL87uZMYH2A
Sehr nett!

Day-Trading (nicht seriös): Mit dem englischen Wort Trader wird eine Person bezeichnet, die Handel an Finanzmärkten betreibt.

Web-Master-Tools: Analysiert technisch die eingesetzten Webseiten und man kann dadurch Fehler erkennen und diese ausmerzen

Alle 3 Dateien müssen im Stammverzeichnis unserer Web-Site liegen
  • Sitemap = Inhaltsverzeichnis, um für den Crowler die Daten optimal und schnell auslesen zu können
  • .htaccess = um den Doublicated Content (2 URLs mit und ohne www) verhindern
  • robots.txt =  In dieser Datei kann festgelegt werden, ob und wie die Webseite von einem Webcrawler besucht werden darf
Hinweis: unter waybackmachine kann man die Historie einer Web-Site (Aktivität, Erstellungsdatum) ersehen

Sitelinks (Links, die auf Unterseiten führen) der Suchergebnisse (kann man abwerten)

Links zu meiner Webseite: Backlinks

Interne Links: z. B. Links auf die Startseite zurück

Überall (z. B. im Fuß der Web-Site) muß der User mit einem Klick auf das Impressum kommen

Ankertexte = erstellt man in der Index-Datei (<a href ...) Als Linktext, Verweistext oder Ankertext bezeichnet man Text, der in einem Hypertext-Dokument als Hyperlink fungiert. Der Text ist mit einem Verweis auf eine Zieladresse (Link) verbunden. Linktext und Zieladresse werden bei einem Hyperlink separat angegeben.


Webmaster-Tool:
  • Suchanfragen: Zeigt die Wörter an mit welchen die Web-Site gefunden worden ist 



  • Google-Index: Indexierungsstatus, Content-Keywords
  • Crawling-Statistiken: Googlebot-Aktivitäten und die Dauer des Herunterladens einer Seite wird angezeigt


  • URL-Parameter hinzufügen = ?v=.... (nicht anfassen)
  • Google Labs Sammlung von Dienstleistungen der Google Inc., die sich noch im Beta-Stadium befinden
Wiederholung vom Tag 12:
Sitemaps erstellen: Tipp für Web-Sites mit viele Unterseiten gsitecrawler.com

Einbinden von eigenen Bildern auf der SERP:
Ohne Google+ kein Gesicht, man muß auf Google+ registriert sein
  • unseren Blog bei Google+ eingeben
  • Auf jeder Unterseite von unserem Blog muß ein Backlink zu Google+ sein (in den Footer setzen)
  • Auf unserem Blog ein Gardget setzen und dort zu Google+ verlinken (mit einem HTML-Code), dann bekommen wir das Bild, welches auch auf unseren Google+-Profil zu sehen ist
Hinweis: unter rel author kann man sich zu dem Thema (Bild einsetzen für SERP) einlesen
 Data Highlighter: unseren Blog eingeben und dann bestimmte Artikel/Bilder (Mikroformate) taggen (kann nur Google auslesen)

Bei der Web-Site Einstellung kann man noch mal angeben, das man nur 1 Web-Site (mit oder ohne www) haben will


  
POST-Methode (Strategie für Kunden)
People – Zielgruppe
Objectives – Ziele (SMART machen)
Strategy – Strategie (z.B. Contentstrategie, EKS etc.)
Technology – Kanäle (z.B. im Social Web: Facebook, Blog, Twitter …)


  • Website/Internetpräsenz
  • soziale Kanäle
  • WIWES
  • SEO
  • SEM
  • Newsletter
  • Affiliates
  • (Onlinemarketing)



Contenstrategie mit einem Jahresplan erstellen




BACKLINKS
Aufgabe: Wo würdet ihr Banklinks schalten? Alle schreiben ihre Ideen in eine Textdatei und dann wird es entsprechend ausgewertet in dem Tool www.wordle.net  (speziell für Kundenmeinungen)

Conversation prism
http://www.powerbookmarking.de/
Agentur für das Setzen von Backlinks (Backlinks kaufen gehört nicht zu Grundsetzen von Google, "Greyhat", es soll nur danach aussehen, natürlich streuen) Bei Backlink-Generatoren vorsichtig sein!
Soziale Backlinks werden stärker bewertet von Google
Wieviel Kosten/Zeit wollt ihr auf backlinks setzen? Automatismen bauen
Links in einem Blog werden von Google höher bewertet (Authority eines Links), da in diesem Forum die Leute erst mal lesen, bevor sie auf den Link gehen

Nur Beispiel für einen Backlink setzen: http://www.laurageisbuesch.com/

Dienstag, 3. Dezember 2013

Tag 12

Wie würden Sie bei einer Keywordrecherche vorgehen? Welche Fragestellungen würden Sie berücksichtigen? Nennen Sie wenn möglich behandelte Tools aus dem Unterricht.

 Die erste Frage ist grundsätzlich: Welche Ziele verfolge ich und wie viel Budget besitze ich?

Dann würde ich den Keywordplaner bei Google Adwords benutzen um viele ähnliche Wortgruppen/Wörter zu finden und zusätzlich den Keyword Filter um die entsprechenden Keywords auszufiltern (z. B. durch die monatliche Suchanfrage können die Wörter eingegrenzt werden).
Auch der Traffic Estimator hilft, die Kosten für das Keyword zu definieren. Google Trends kann auch noch mit eingeschaltet werden um die am häufigsten im Netz eingegeben Wörter zu sehen.

Dann recherchiere ich zwischen 200-500 Wörter und gebe diese bei Google ein. Ich würde mich immer in die Lage des Users versetzen und aus der Sicht des Users die Wörter, bzw. Wortgruppen eingeben, also wie z. B. "Fahrrad gebraucht kaufen" oder "gebrauchte Fahrräder". Gleichzeitig starte ich eine Konkurrenzanalyse mit Hilfe von SeoQuake und beurteile die Konkurrenzseiten nach dem PageRank (definiert aus über 200 Kriterien, Herr Page von Google hat es erfunden, kann zwischen 0-10 liegen), dem Google Index und den Alexa Rank (Weltrangliste der Websites). Die Keyword-Dichte spielt auch noch eine Rolle, diese sollte nicht über 6 % betragen, ideal zwischen 2-4%. Ein weiteres Tool zur Konkurrenzanalyse ist auch noch WooRank und MarketSamurai. Auch ob die Web-Site in der dmoz-Gruppe erwähnt wird, ist nicht unentscheident.

Auch über ein Tool zur Nischenfindung kann man sein spezielles Keyword definieren, z. B. im Internet zu finden bei der Ragazzi Group. Zum Schluß überlege ich, ob ich per Keyword-Advertsing entsprechende Key-Words bei GoogleAdwords als Anzeige kaufe oder mich auf den organischen Bereich spezialisiere.



Hinweis:
Der Traffic Estimator erstellt Prognosen sowohl für Keyword-Zugriffszahlen, als auch zu die zu erwartenden Klickkosten.
Nach dem Kurs: immer z. B. Online-Marketing ansehen

Noch mal anschauen: http://ragazzi-group.de/2010/08/online-marktforschung-wie-sie-profitable-nischen-markte-finden-und-ihre-chancen-bewerten/

Keywords-Stuffing
Unter Keyword-Stuffing (deutsch: vollstopfen, füllen) versteht man eine, aus Google Sicht, unerlaubte SEO-Technik. Bei dieser Technik werden Suchbegriffe in den Meta-Daten, in textlichen Inhalten oder als Linktexte sehr häufig wiederholt.

Ein Content-Management-System (kurz: CMS, deutsch „Inhaltsverwaltungssystem“) ist eine Software zur gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten (Content) zumeist in Webseiten, aber auch in anderen Medienformen. Diese können aus Text- und Multimedia-Dokumenten bestehen. Ein Autor mit Zugriffsrechten kann ein solches System in vielen Fällen mit wenig Programmier- oder HTML-Kenntnissen bedienen, da die Mehrzahl der Systeme über eine grafische Benutzeroberfläche verfügen.

Verweildauer ist immer gut für unsere Seite

Absprungrate, Bounce-Rate nicht so gut



1) Schauen, ob mein Keyword auf einer Domain noch frei ist: checkdomain.de 

2) Domain gefunden, dann Content-Management-Systeme einsetzten ( z. B. www.strato.de, all-inkl.com), Hostingpakte im Content-Management-System kaufen, Host ist ein Server auf dem meine Web-Site liegt, Starterpaket für 1,49 EUR reicht, man brauch: PHP, Datenbanken, FTP-Server (sind Anwendungsprogramme, welche den Zugang für FTP-Client-Programme bereitstellen) und eine Domain
Z. B. wordpress.org herunterladen, Datei: wp-config-sample.php ist wichtig für die Verschlüsselung!
http://wordpress.com/ Benutzerkonto ohne Kosten anlegen, aber mit Endung wordpress.com


3)  webmaster tools von Google aufrufen und eigenen Blog eingeben, wir haben keine Sitemap!











Sitemap (beispielhaft wie Inhaltsverzeichnis, Speisekarte) = Seitenübersicht, wird die vollständige hierarchisch strukturierte Darstellung aller Einzeldokumente (Webseiten) eines Internetauftritts bzw. einer Website bezeichnet (Seitenstruktur).

Zur Onpage-Optimierung gehören, damit die Seiten schneller vom Crawler gelesen werden können: Sitemap.xml, .htaccess, robots.txt Klausur!

Sitemap = Inhaltsverzeichnis, um für den Crowler die Daten optimal und schnell auslesen zu können

erstellen unter http://www.xml-sitemaps.com/
Sitemap = html ist für den Leser, Übersicht der Seitenstruktur
Sitemap = xml für den Google crawler, bekommt der Crawler den ganzen Inhalt ganz schnell erfaßt

Unsere Sitemap muß auf dem Host (z. B. strato) liegen, ist nur für den Google-Crawler gedacht

.htaccess (engl. hypertext access „Hypertext-Zugriff“) = ist eine Konfigurationsdatei, in der verzeichnisspezifische Einstellungen auf NCSA-kompatiblen Webservern (z. B. Apache) vorgenommen werden können.
um den Doublicated Content (2 URLs mit und ohne www) verhindern

robots.txt (kleine Textdatei, Inhalt nicht merken) =  In dieser Datei kann festgelegt werden, ob und wie die Webseite von einem Webcrawler besucht werden darf.


Nach der Übereinkunft des Robots-Exclusion-Standard-Protokolls liest ein Webcrawler (Robot) beim Auffinden einer Webseite zuerst die Datei robots.txt (kleingeschrieben) im Stammverzeichnis („root“) einer Domain. In dieser Datei kann festgelegt werden, ob und wie die Webseite von einem Webcrawler besucht werden darf. Website-Betreiber haben so die Möglichkeit, ausgesuchte Bereiche ihrer Webpräsenz für (bestimmte) Suchmaschinen zu sperren.



Trick: Bei Google vor der Web-Site site:.... eingeben, dann sieht man alle Unterseiten die im Index sind


HTTP- Severcodes:
200 ist alles in Ordnung
302 Found
403 Forbidden
404 Not Found
500 Internal Server Error

URLs entfernen
Bei fehlerhaften Sitemaps, die aus den Index gelöscht werden sollen, bitte nur die Unterverlinkung eingeben, sonst ist die Web-Site weg, immer "Verzeichnis entfernen" angeben.

Outbound-Marketing:
Nachrichten an Kunden gesendet werden, wie es per Postwurfsendung, Radiowerbung, Fernsehwerbung, Flyer, Spam, Telefonmarketing und klassischer Werbung üblich ist.



Inbound-Marketing (englisch inbound „ankommend“) ist eine Marketing-Methode, die darauf basiert, von Kunden gefunden zu werden:
  1. Traffic gewinnen
  2. Besucher in Leads umwandeln
  3. Leads in Verkäufe umwandeln
  4. Kunden in wiederkehrende Kunden mit höherer Marge umwandeln
  5. Optimierung durch kontinuierliches Analysieren
Im Webmaster-Tool mal die Keywords überprüfen, und die Impressionen, Klicks und durchnittliche Position entsprechend auswerten
Suchanfragen: Keyword und alle anderen Wörter (die vom User selbst) werden aufgelistet mit denen die Web-Site gefunden worden ist und können ausgewertet werden
Die neu gefunden Keyword können im Google AdWords noch mal getestet werden

Impression = eine Page Impression (Seitenabruf) im Internet

Perma-Link (siehe unten, nur www.ralf-wenda.de): Ein Permalink (von permanent und hyperlink, auch Permanentlink) im World Wide Web ist ein dauerhafter Identifikator in Form einer URL. Bei der Einrichtung eines Permalinks wird angestrebt, die einmal über ihn referenzierten Inhalte dauerhaft und primär über diese URL verfügbar zu machen. Bitte nie wieder ändern!

Linktiefe muß auf dem Perma-Link immer 0 sein

5) Domain gekauft, bekomme ich einmal eine www.Adresse.de und ohne www.Adresse.de
nur eine Web-Site ist relevant, sonst haben wir 2 Seiten im Index

Um nur eine Domain zu haben, eine .htaccess-Datei anlegen:
.htaccess 301 bei Google eingeben und 1. Suchergebnis öffen und folgenden Text (unten) in Editor kopieren und als .htacces (alle Dateien) abspeichern und für Host hochladen

Legen Sie im Hauptverzeichnis Ihrer Domain folgende .htaccess-Datei ab:
RewriteEngine On
Options +SymLinksIfOwnerMatch
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^www.schobersonline.blogspot.de
RewriteRule (.*) http://schobersonline.blogspot.de/$1 [R=301,L]



Montag, 2. Dezember 2013

Tag 11

Hinweise:

Penalty = (engl.: Strafe, Sanktion) bei Google, wenn deine Seite nicht ok ist, z.B., zu hohe Keyword-Density, zu viele Back-Links, im schlimmsten Fall fliegt man ganz bei Google raus, oder man wird aus der SERP 30 Plätze nach hinten gesetzt

Startseite ist nicht so wichtig, Amazon ist Vorreiter mit guten Landing-Pages, auch eRecht24.de mit seinem Impressums-Generator ist sehr gut, schönes Freebie

Aufgabe:
Wir bauen uns eine Web-Site, Start mit einer Keyword-Recherche
z. B., "grafikdesign", "graphikdesing" im GoogleAdWords beim Keyword-Planer und mit Hilfe des Keyword-Filters




Follow-Links = Vertrauenslinks
Starseite interessiert keinen, sondern die Unterseiten, Landing-Pages aufbauen und dort die Keywords einbauen, pro Landingpage nur 2-3 Keywords, aber immer Keyword-Denstiy (nicht über 6%) beachten!
Das Keyword als Domain sichern! Nur 1 Punkt von vielen

Konkurrenzanalyse mit SEOquake: PageRank, Google Index und Keyword-Density prüfen
mit Anführungsstrichen "webdesign" kann man sehen, wo explizit das Wort auf den Seiten steht
Keywords sind das A und O bei einer Web-Site

1) neues Dokument im Texteditor
w3schools.com: Text-Dokument erstellen, dann w3school öffnen und HTML-Tutorial kopieren und in das Textdokument  kopieren, als UTF-3-Datei abspeichern und unserere erste Web-Site erstellen













http://validator.w3.org/ = überprüft die Web-Seite auf Fehler, schönes Kontroll-Tool

3) <meta name="keywords" content="HTML,CSS,XML,JavaScript"> Klausur!
Google hat diese Meta-Angabe aus ihrem Index gestrichen, zu viel Schindluder!!!
Bei der Onpage-Optimierung ist die Meta-Angabe "keywords" für Google nicht wichtig!

4) validator.w3.org: "Meta-Tags" eingeben und ins Textdokument kopieren


Die Beschreibung "description" ist wie eine Werbe-Anzeige
Keywords immer mit Komma trennen

5)  validator.w3.org: "robots" (ist auch ein Meta-Tag = Zusatzinfomationen, die der User nicht sieht) eingeben und den Text ins HTML-Dokument kopieren
(für das Indizieren der Seite wichtig, "nofollow" heißt, die robots von Google sollen den Link nicht beachten, nur bei Seiten die in Bearbeitung sind, sonst immer "follow"!!!)


Wenn er die Meta-Angabe "description" nicht findet, dann setzt Google automatisch Text von der Web-Site ein. Hinweis:
Die Meta-Daten beziehen sich immer auf das ganze Dokument.


Bei der Onpage-Optimierung sollten alle robots meta-Angaben sollten auf "noindex" stehen. FALSCH!!! Nur in der Bearbeitungsphase, danach wieder auf "index" und"follow" umstellen. Klausur!

Hinweis: Es gibt nur "nofollow"-Links immer bei dem Kommentaren auf Blogspot
"revisit-after" heißt, Crawler soll an bestimmten Tag wieder kommen (damit nicht arbeiten)

Immer erst mal die Keywords in einem Grundgerüst einbauen und dann kommt der Content um die Keyword-Dichte wieder aufzuweichen. Bei einem Bild soll das Keyword in der Benennung auftauchen.

Content-Management Systeme: gibt es z. B. "Relative Posts"
Ankertext für Verlinkungen,
externer Link = bei Verlinkugen nach Außen, immer am Anfang "nofollow" mit einbinden
interner Link = z. B. Impressum
target = Zielfenster, in welchem eine verlinkte Seite geöffnet wird

6) Immer ca. 5 externe Backlinks mit einbauen
Hinweis: der Link zu unserer Web-Site ist nicht geschützt

7) Struktur! ist ein Indiz dafür, ob eine Web-Site als gut empfunden wird oder nicht

Wir erstelle Struktur durch:
  • Textepassagen hervorheben <b> ...</b>
  • Listen erstellen <ol> ... </ol> mit Zahlen
  • Listen erstellen <ul> ... </ul> mit Bulletpoints
  • Tabellen erstellen <table> ... </table> , mit Rahmen  <table border="1">
  • Bilder einsetzen (keine Leerzeichen und Bildname einsetzen) <img src="Keyword-Koala.jpg"
Was würde ich bei der Onpage-Optimierung machen? Klausur!

Möglichst in allen HTML-Tags die Key-Words mitgeben

Trick am Anfang:
  • Slider mit Bildern bauen und die nichtsichtbaren Bilder mit Keywords füllen
  • spidersimulator = Simulation des Crawlers
  • Bei zu wenige Keyword-Dichte: Block mit <!-- <div>Keyword, das wir symbolisch vor einem Menü auslesen lassen würden. Keyword mit Bezug zur Universal Search.</div> --> einfügen, ließt der Crawler mit, erscheint aber nicht auf der Web-Site (Gray-Hat)

Schriften auf weiß (wie der Hintergrund) stellen, darf man eigentlich nicht machen!
CSS-Daten verschließe


Was ist Linkjuice? Der Begriff des Linkjuice (“Linksaft”) ist eine gerne gebrauchte bildliche Umschreibung dafür, wie sich die Verlinkung von Webseiten untereinander auswirkt. Die Angestellten von Google sprechen zum Beispiel gerne davon, dass Linkjuice durch einen Link zu einer Webseite fließt. Je mehr Webseiten auf eine andere verlinken, und je stärker die verlinkenden Webseiten selbst sind, desto mehr Linkjuice fließt letztlich zu dieser Seite. Prinzipiell gilt: je mehr, desto besser.


Black-Hat-SEO und Spam-Praktiken:
Grundsätzlich zielt Suchmaschinenoptimierung darauf ab, die eigene Webseite besser in den organischen Suchergebnissen ranken zu lassen, so einen besseren PageRank zu erzeugen und mehr Traffic zu erhalten. Black-Hat-SEO stellt quasi eine Übertreibung dieser Anstrengungen dar und zeichnet sich durch den Einsatz intensiver Spam-Praktiken und Techniken aus, wie etwa die Verwendung von Doorway-Pages, Russen-Links, Cloaking oder Weiterleitungen. So wird innerhalb des Black-Hat-SEO beispielsweise ein gesamtes Netzwerk erstellt, über welches Backlinks auf die Inhalte der entsprechenden Seiten gesetzt und so das Ranking verbessert wird.


Satellite-Pages sind ähnlich wie Backdoor (Doorway) - Pages Webseiten, die meistens nur aus einer oder zwei Seiten bestehen. Diese Seiten sind besonders für einen bestimmten Zweck optimiert und daher sehr Keyword-lastig. Satellite-Pages stehen aufgrund der optimierung weit oben in den SERPs (Search-Engine-Result-Page).

Freitag, 29. November 2013

Tag 10

Hinweis:
Konversionsrate = Zielerreichungsrate
Lead = User zeigt Interesse, Kontakt
moodle = ist ein objektorientiertes Kursmanagementsystem, eine Lernplattform auf Open-Source-Basis. Die Software bietet die Möglichkeiten zur Unterstützung kooperativer Lehr- und Lernmethoden.

Klausur (S. 23-35):
Internet-Marketing: zielgerechte Nutzung der Internet-Dienste für das Marketing der eigenen oder einer ganz bestimmte Internet-Site

Online-Marketing: umfaßt Maßnahmen, um den User auf die eigene Internetpräzens zu lenken

Online-Marketing im Gesamtmarketing-Mix: 4 Ps
  • Produkte
  • Price
  • Place
  • Promotion
Welche Dizipline gehören zum Online-Marketing?
  • Affiliate-Marketing
  • SEM (Serch Engine Marketing)
  • Online-Werbung
  • E-Mail-Marketing
  • Online-PR
  • Cross-Media
  • Sozial Media Marketing
  • Mobile Marketing
Affiliate-Marketing:
Welche Tracking-Methoden gibt es?
  • URL-Tracking
  • Cookie-Tracking 
  • Session-Tracking 
  • Datenbank-Tracking
  • Pixel-Tracking
Was sind die typischen Begrifflichkeiten für Affiliate-Marketing?
  • Puplisher/Affiliate: Vetriebler, Vertriebspartner (Affiliates) der erfolgsorientiert durch eine Provision vergütet wird vom Merchant
  • Merchant/Advertiser:Verkäufer, kommerzieller Anbieter, der seine Produkte mit Hilfe des Puplisher vermarkten möchte und hierbei seine Werbemittel zur Verfügung stellt
  • indirekte Partnerschaft (zanox, belboon)
  • direkte Partner (Amazon)
Provisonsmodelle Klausur (S. 50)
  • Pay per Sale = Provision bei Verkauf
  • Pay per Lead = Provision bei Interesse
  • Pay per Click = Provision per Klick
  • Pay per E-Mail
  • Livetime Provision
  • Mischformen

Welche Probleme kann es beim Affiliate-Marketing geben? Klausur (S. 64)
  • Tracking-Methoden funktioneren nicht
  • Zahlungsflüsse funktioneren nicht
  • Spamming
  • Click-Betrug
  • Affiliates, die sich nicht an die Regelungen des Vertrags halten (z.B. kein Key-Word Advertising)
 E-Mail-Marketing Klausur (S. 75)
 Was ist der typische Fehler vom E-Mail-Marketing?
  • Bilder (können das Layout verfälschen, wenn die Bilder nicht geladen werden)
  • Double-opt-in fehlt
  • Black-Lists (E-Mail Server ist auf der Black-List)
  • Bounces (Hard Bounce, Soft Bounce)
  • Spam-Filter
  • Ermüdungseffekt (führt zu Outs)
  • Bestimmte Wörter in der Betreff-Zeile kann zu "spammig" sein
  • volle In-Boxes

Wie kann man diese Fehler verhindern?
  • A/B-Tests
  • Betreff-Zeilen-Testung
  • Test-E-Mails
  • Preview der E-Mail
  • Mehrere Accounts in unterschiedlichen E-Mail-Diensten (web.de/Gmail)

Was ist ein Follow-up-Autoresponder?

Automatisierte, zeitgesteuerte Versand von Folge-E-Mails, die nach einem Auslöser (Trigger) vom User (z. B. der Kauf eines Produktes im Internet) in Gang gesetzt wird

Stand-Alone-Kampagne Klausur (S. 78)
Beschränkte Laufzeit, dient dazu, ein Produkt, eine Dienstleistung oder ein Unternehmen der Zielgruppe näherzubringen. Gut für Markteinführungen. Besteht meistens aus mehrern Aussendungen zu einem Thema.

Versendetag? Gibt es unterschiedliche Theorien zum richtigen Zeitpunkt zum Versenden

Suchmaschinenmarketing, SEM Klausur (S. 117)
unterteilt sich in Suchmaschienenoptimierung und Keyword-Advertising
Suchmaschienenoptimierung  bezeichnet Maßnahmen zur gezielten Herbeiführung einer guten Platzierung im "Search Engine Result Page"
Keyword-Advertising bezeichnet die entgeltliche Schaltung für Werbeanzeigen auf der SERP

Was gehört zur Universal Search?
Es gehört zum SERP (Search Engine Result Page)
WEB, Bilder, Maps, Shopping, , Bücher, Mehr: Videos, News, Blogs, Flüge, Diskussionen, Apps, Patente

Was ist der Anzeigen-Bereich und was der organische Bereich?
Anzeigen-Bereich: der obere milchig unterlegte Block und der Block auf der rechten Seite besteht aus themenrelevanten Werbeanzeigen
Organischer Bereich: unterhalb der milchig unterlegten Werbeanzeigen tauchen dann die organischen Suchergebnisse auf

Key-Word-Advertising Klausur (S. 122)
Wie gehen sie in einer klassischen Key-Word-Recherche vor und nennen Sie die Tools, die Sie verwenden würden und denken sie an eine Nische?
  • Wie denkt der User, was gibt er für Wörter in der Universal Search ein?
  • Key-Word-Planer bei Google AdWords einsetzten, Google Trends recherchieren und Key-Word Ideen speichern., ca. 200 - 500 Wörter checken
  • Budget definieren, wieviel Geld will ich für eine Anzeige ausgeben?
  • Auktionsverfahren bedenken, entsprechende Wörter finden
  • eventuell Ragazzi-Group Nische finden
  • Konkurrenzanalyse von  fremden Web-Sites mit Hilfe von SeoQuake (PageRank, Google Index und Alexa Rank) checken und z. B. Woorank überprüfen
  • weitere Programme wären Sistrix.de, Xovi.de und MarketSamurai

CPC = Cost per Click
CPM = Cost per Mille
CTR = Click trough Rate
CR = Conversion Rate (aufs Ziel bezogene Rate)
Anzahl der Besucher, die die gewünschte Aktion ausführen (S. 147)

Wie sieht eine typische AdWords Anzeige aus?
  • Überschrift
  • Textzeile 1
  • Textzeile 2
  • Angezeigte URL
  • Ziel-URL
Unterschied zwischen Such-Werbe-Netzwerk und Display-Ranking?
  • Such-Werbe-Netzwerk: Ergebnisse der SERP
  • Display-Ranking: Ergebnisse auf anderen Web-Sites

Suchmaschinenoptimierung SEO (S. 153)

Unterschied zwischen Rankings und PageRank? (S. 157)
Rankings = geht von 0-unendlich, bezieht sich auf die Platzierung der Web-Site auf der Google-SERP, bei der die 3 oberen Plätze wichtig sind (auf der 1.Seite) bei der organischen Suche
PageRank = geht von 0-10, wird aus über 200 Kriterien ausgewertet und ist vom Larry Page erfunden worden

Was ist der golden Triangel: (S. 158)
Ist der Bereich im oben linke Anzeigenbereich

Suchmaschienen-Optimierung SEO
Keyword-Advertising oder SEO? Beides ausprobieren, dann entscheiden

Onpage-Optimierung = Maßnahmen, die wir auf unsere Web-Site ausgeführen
Offpage-Optimierung = Maßnahmen, die auf dritten Web-Sites ausgeführt werden (z. B. Pressearbeit mit Backlink zu unserer Seite)
    Was sind Maßnahmen für die Onpage-Optimierung? z. B. wir arbeiten mit Key-Words in unserer HTML-Programmierung

    Wie erzeuge ich eine optimale Key-Word-Density?  2-6 % sind super, 6% zu viel, wird aus dem Google Index geworfen

    Content is KING

    Welche Maßnahmen gehören zu Offpage-Optimierung?
    Backlinks produzieren

     
    Nennen Sie typischeWerbe-Online-Formen? (S. 233)

    Skyscrape, Leaderboard, Banner, Full-Size-Banner, Rectangle, Page Peel, Wallpaper-Banner, Pop up, Sticky-AD, Mouse-over-Banner


    Erfolgsterminanten (S. 282)

    2 Marketingformen werden ineinander vermengt, beide Formen kurz beschreiben  für die Klausur!

    Zielgebäude für Nachschreibklausur erklären (S. 296)

    Donnerstag, 28. November 2013

    Tag 9


    Search Engine Optimization SEO
    • neue Vermarktungsideen finden, 1 Keywort für eine Kampagne suchen und definieren
    • unter Keyword-Planer - neue Keywords für Anzeigengruppe finden
    • nirgendwo findet man mehr Keywords als bei Google selbst
    • es gibt über 200 Ranking Factors für Googles SERP (Search Engine Result Page)
    • Keywords für den organischen Bereich (redaktioneller Bereich)
    • bei der Universal Search (Zusammensetzung aus den unterschiedlichsten Diensten von Google) werden, u. a. auch Bilder (der Dienst ist kostenlos) geladen
    • Google Bilderdienst kann man mit der Benennung der Bilder (z. B. mit dem entsprechenden Keyword) beeinflussen
    • PDFs werden gelesen (organischer Treffer)
    • immer 10 organische Treffer finden sich auf der 1. Seite von Google
    • Um in den Index von Google zu kommen:
      • Domainalter spielt auch eine Rolle
      • neue Website wird nie gleich Platz 1 sein
      • selbst für ein Nischenprojekt braucht man mind. 3 Monate
      • Rankingfaktor: Vertrauensfluß, natürliches Wachstum
      • eine gute Quelle muß "ausgehende Links (Backlinks)" produzieren (Vertrauen abgeben)
      • PageRank (Beurteilung von Seiten, Skala geht von 0-10) Klausur!
      • 10 ist der bester PageRank: das heißt aber nicht, das er vor einer Web-Site in den Suchergebnissen steht, die einen niedrigeren Pagerank hat  Klausur!
      • es gibt nur ganz wenig Seiten mit einem PageRank von 10
      • z. B. die USA-Gouverment-Site www.usa.gov mit einem Pagerank von 10 (viele Backlinks)
      • Larry Page und Sergey Brin (Erfinder von Google, 2003)
      • Der PageRank-Algorithmus ist ein Verfahren, eine Menge verlinkter Dokumente, wie beispielsweise das World Wide Web, anhand ihrer Struktur zu bewerten bzw. zu gewichten. Dabei wird jedem Element ein Gewicht, der PageRank, aufgrund seiner Verlinkungsstruktur zugeordnet.

    SeoQuake (installieren)
     
    • in dem Programm kann man u. a. den PageRank ersehen, je mehr Backlinks (Vertrauen), desto höher der PageRank

    •  am Anfang hat jede Web-Site 0 PageRanks

    Auflistung nach SeoQuake:
    1. PageRank, es gibt über 200 Ranking-Faktoren

    Der PageRank-Algorithmus ist ein Verfahren, eine Menge verlinkter Dokumente, wie beispielsweise das World Wide Web, anhand ihrer Struktur zu bewerten bzw. zu gewichten. Klausur!
    2.Google Index (alle Seiten/Unterseiten die im Index zu finden sind) = Eine Website kann nur über die Google-Suche gefunden werden, wenn sie zuvor in den Google-Index aufgenommen wurde. Um sicherzustellen, dass (nahezu) alle im Web verfügbaren Websites über die Google-Suche gefunden werden können, crawlt (durchsucht) der Google-Bot täglich Milliarden von Webseiten auf der Suche nach neuen und aktualisierten Inhalten. Klausur!
    3. ...
    4. ...
    5. ...
    6. Alexa Rank (Weltrangliste der Web-Sites)


    Konkurenzanalyse:
    • Keyword sollte immer am Anfang stehen (Header/Fließtext)
    • Keyword-Density (Dichte) 2-3 Prozent ist ideal (an der Seite Icon zum Klicken)
    • 300 Wörter sollt man mindesten schreiben, um einen Mehrwert zu haben und die Keywort-Dichte realistisch ist (6% ist Obergrenze für die Keyword-Density)
    • nicht immer das gleiche Wort benutzen um die Keyword-Dichte zu verwässern


    • Konkurenzanalyse mit Programm: http://www.WooRank.com/de/



    • Überprüft die Seite mit unterschiedlichsten Berichten in Hinsicht auf: Besucher / Soziales Monitoring / Mobil-Netzwerke / SEO / Benutzerfreundlichkeit / Webtechnologie
    • www-Klärung: mit www. ... oder ohne www. (man bekommt immer 2 Domains bei einer Web-Site)
    • Duplicate Content (doppelter Inhalt, dann 2 Seiten im Index, Suchmaschinen filtern Duplicate Content heraus oder bewerten ihn zum Teil sogar negativ)
    • Saubere URL
    • XML-Sitemap (zeigt mir mal die XML)
    • Such-Snippet = ein kurzer Textauszug aus einer Webseite, angezeigt in der Ergebnisliste von Google, Aufforderungscharakter, Call-to-Aktion, Was soll der User tun?
    • Überschriften: Immer eine H1 (Headline) pro Seite
    • Kein Blog auf der Seite: findet Google negativ, da keine neuen Inhalte geboten werden
    • die Web-Site muß natürlich wachsen
    • Seiteninterne Links = abfließendes Vertrauen, links woanders hin
    Externe Links: nofollow
    Externe Links: Linkjuice
    Interne Link = es sollte immer ein gesunder Mix von Seiteninternen Links sein
    • dmoz: Dmoz-Verzeichnis = von Menschen für Menschen, freie Autoren, eigens Metatag, manuelle Web-Sites-Pflege Klausur!
    • Metaangaben:
      In Meta-Angaben können Sie verschiedene nützliche Anweisungen für Web-Server, Web-Browser und automatische Suchprogramme im Internet ("Robots") notieren. Meta-Angaben können Angaben zum Autor und zum Inhalt der Datei enthalten. Sie können aber auch HTTP-Befehle absetzen, zum Beispiel zum automatischen Weiterleiten des Web-Browsers zu einer anderen Adresse.
    • W3C-Valedierung (prüfen die HTML5-Fehler)
    • http://validator.w3.org/ (prüfen die HTML5-Fehler) je mehr Fehler, so länger die Ladezeit der Site
    Überprüfungstools
    • Sistrix.de = Suchmaschienenoptimierungspflege
    • Xovi.de = Suchmaschienenoptimierungspflege
    • MarketSamurai.com - Dojo - Market Samurai = Relevante Key-Words finden
    • iBusinessPromoter.de: Auf Seite 1 bei Google oder Geld zurück (geht nicht!), gibt genaue Anweisungen, was zu zu tun ist

      Hinweise
      • Ein Webcrawler (auch Spider oder Searchbot) ist ein Computerprogramm, das automatisch das World Wide Web durchsucht und Webseiten analysiert. Webcrawler werden vor allem von Suchmaschinen eingesetzt. Weitere Anwendungen sind das Sammeln von RSS-Newsfeeds, E-Mail-Adressen oder von anderen Informationen.
      • Gutes Buch zum SEO: Sebastian Erlhofer, Suchmaschienen-Optimierung: Das umfassende Handbuch
      • Matt Cutts = gute Seite, immer informieren, immer am Ball bleiben
      • Unter Backlinks versteht man Links auf anderen Webseiten, die zu Ihrer Seite führen. Im Prinzip Empfehlungsschreiben.
      • Konversionsrate = Mit Hilfe der Konversionsrate wird die Wirksamkeit einer Werbemaßnahme ermittelt. Typisch sind Werte zwischen ein und fünf Prozent, was bedeutet, dass von 100 neu gewonnen Besuchern eines Online-Shops ein bis fünf einen Kauf durchführen (also vom Besucher/Leser zum Käufer konvertieren).
      • Lead = im Affiliate Marketing eine durch einen Händler definierte Transaktion (z.B. Gewinnspielteilnahme, Newsletter-Anmeldung, ...), die dem Vermittler vergütet wird, siehe Affiliate (Partnerprogramm)

      Mittwoch, 27. November 2013

      Tag 8



      Wie können sich E-Mail-Marketing und Affiliate-Marketing gegenseitig ergänzen, bzw. unterstützen?
       
      Das Affiliate-Systeme ist eine internetbasierte Vertriebslösungen, bei denen meistens ein kommerzieller Anbieter (Merchant) seine Vertriebspartner (Affiliates) erfolgsorientiert durch eine Provision vergütet. Der Puplisher setzt z. B. Werbebanner von Merchant auf seine Web-Site. Es gibt indirekte Partner-Programme (z.B. Zandox), die die Vermittlung zwischen Mechant und Puplisher organsieren. Auch direkte Partner, wie z.B. Amazon. Es gibt unterschiedliche Tracking-Methoden, die den Erfolg und damit auch die Bezahlung des Puplishers prüfen.

      E-Mail-Marketing ist eine Form des Direktmarketings per E-Mail. In Deutschland ist bei einer Newsletterversendung ein Douple-Opt-in-Verfahren notwendig (der User muß mit einem 2. Klick die Versendung des Newsletters bestätigen).
       
      Der Puplisher kann über das E-Mail-Marketing die Produkte auf seiner Web-Seite zusätzlich bewerben. Er hat einen interessanten Content und dementsprechend die zum Thema passenden Werbebanner oder Werbe-Links. Mehr Traffic auf seiner Seite führt auch zu einer höheren Click-through-Rate auf Banner, ect. Er brauch nur die ensprechenden Adressen, an welche er die Newsletter senden kann.
      Die Adressen hat er entweder aus seinem eigenen Pool (Freunde, Geschäftspartner, oder durch seinen eigenen Newsletter-Container auf seiner Seite, ect.) oder er kauft sie ein bei sogenannten Adress-Händlern (z. B. Schobers, ect.). B to C

      Richtig wäre noch gewesen: Der Marchant nutzt auch noch das E-Mail-Marketing um seine Afilliate-Partner zu pflegen und sie mit neuen News zu versorgen und eventuell noch neue Afiliate-Partner zu generieren. B to B

      Google AdWords, Teil 2


      Erklärung für Anzeigengruppen: 























      Keywords-Optionen: Unter Kampagnen - KEYWORDS - Keyword-Optionen


      • es gibt 1000de von Key-Words
      • immer Passende Wortgruppe mit "fjks" auswählen, siehe Keywords-Optionen
      • man kann auch Keyword ausschließen mit - fjks
      • Google Trends = besten, aktuellsten Wörter, die gerade im Netz sind, Top Charts
      • Google Doodles = Google-Icons im Header bei Google
      • Cost per Click (CPC) = die CPC der angeboteten Key-Words sind immer Auktionen, die erst nächsten Tag erst festgelegt werden können 
      • max. CPC = Aktionswert
      • Klickrate (CTR) = wie oft Personen auf die Anzeige geklickt haben
      • Key-Word Planer: zeigt Dir neue Key-Words für deine Kampagne

      AdWords = ich suche mir die Web-Sites aus, auf denen ich meine Anzeige schalten möchte
      AdSense = die Web-Sites (Displays), die meine Werbung schalten (z. B. Spiegel)
      GEGENPOL

      Es gibt über Placements die Möglichkeit, die AdSense-Partner anzeigen zu lassen (aber muß man nicht selber auswählen, da es sehr müßig ist, sich alle Partner auszusuchen)




      Google Places = gutes Tool, um ganz oben in der Suchliste zu erscheinen, Fähnchen mit Blau zeigt an, das Werbung gschaltet wurde
      In Google Places befindet sich AdWords Express (zu teuer, man kann selber seine Key-Words definieren)

      Targeting oder Online-Targeting (Deutsch: Zielgruppenansprache) ist ein Marketinginstrument und bezeichnet das zielgruppenorientierte Einblenden von Werbung auf Webseiten. Ziel des Targeting ist es, durch eine möglichst genaue Definition der Zielgruppe dem User entsprechende Werbung einzuspielen. Je präziser das Targeting ist, desto höher ist die Chance, die richtige Zielgruppe anzusprechen.

      Dienstag, 26. November 2013

      Tag 7





      SEO Allgemein

      • SERP = Search Engine Result Pages, Suchergebnisseite Klausur!
      • Wieviel Budget? Anzeigenkonkurenz? Welche Anzeigen will ich dazu schalten?
      • Wir geben Geld für Key-Words aus (vor Erstellung der Web-Site überlegen, welche Key-Words man einbinden will)
      • Shorttail Keywords = kurzes Keyword (z.B. "Real Estate")
      • Midtail Keywords (z.B. "Washington Real Estate")
      • Longtail Keywords = sehr langes Keyword  (z.B. "Quenn Anne Seattle Real Estate")
      • Wie häufig werden Wörter gesucht? Welche Wörter führen zum Kunden?
      • z. B. statt "Auto" = "Gebrauchtwagen kaufen" (Absicht des Kundens beachten?)
      • Key Word Recherche für Kunden (auch bei kleinen Kunden, erstmal Long tail raussuchen)
      • Um die beste Positionen auf der 1. Seite bei Google zu bekommen solte man eine Kombination aus redaktionellen Wörtern auf der Seite (Longtail) und gekauften Wörtern (Midtail)/ Google Places miteinbeziehen!
      • Ein Webcrawler (auch Spider oder Searchbot) ist ein Computerprogramm, das automatisch das World Wide Web durchsucht und Webseiten analysiert. Webcrawler werden vor allem von Suchmaschinen eingesetzt. Weitere Anwendungen sind das Sammeln von RSS-Newsfeeds, E-Mail-Adressen oder von anderen Informationen.
      • Grey-Hat
        Verstoßen möglicherweise gegen Gesetze oder restriktive Auslegungen der Hackerethik, allerdings zum Erreichen eines höheren Ziels. Beispielsweise durch die Veröffentlichung von Sicherheitslücken, um ein Leugnen unmöglich zu machen und die Verantwortlichen dazu zu zwingen, diese zu beheben. Grey-Hats zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht eindeutig als „gut“ oder „böse“ einzustufen sind.
      • White-Hat
        Verwenden ihr Wissen sowohl innerhalb der Gesetze als auch innerhalb der Hackerethik, beispielsweise indem sie professionelle Penetrationstests ausführen.
      • Black-Hat
        Handeln mit krimineller Energie und beabsichtigen beispielsweise, das Zielsystem zu beschädigen oder Daten zu stehlen.
      • Googel Sugest (Vorschläge von Google, wenn etwas eingibt) siehe unten





      • Key Word Recherche, bevor man sich positioniert, ca. 200-500 Wörter checken
      • Google AdSense ist ein Onlinedienst von Google Inc., der Werbung auf Websites außerhalb des Google-Netzwerks darstellt. Zunächst wurden Anzeigen nur in Textform unterstützt, erst seit dem Jahr 2009 werden auch Werbebanner über das System ausgeliefert. Kern von AdSense ist ein Algorithmus, der bei der Auswahl von Werbung das Thema der Zielseite berücksichtigt. Google AdSense wurde am 18. Juni 2003 gestartet und verfügte zehn Jahre später über zwei Millionen Publisher, weltweit wurden bis dahin 5,2 Milliarden Euro an Einnahmen ausgeschüttet

      Suchmaschienenmarketing (SEM)


      Unterscheidet sich in
      • SEO
      • Keyword-Advertising
      • Maketing über Preissuchmaschinen und Preisvergleichsportale

      Suchmaschinenoptimierung bezeichnet Maßnahmen zur gezielten Herbeiführung einer guten Platzierung im redaktionellen Teil von Google, auch SERP genannt "Search Engine Result Page"

      Keyword-Advertising (Serche Enginge Advertising, SEA) bezeichnet die entgeldliche Schaltung von Werbeanzeigen auf der SERP einer Suchmaschine

      Hauptvorteil der Werbeform: Der Kunde wird dort abgeholt, wo er wartet.
      Keyword-Advertising höhere Klick-Raten als mit Bannerwerbung!

      Die Position der Anzeige wird mit einem Auktionsmodell bestimmt. Abgerechnet wir mit Cost-per-Clicks. Der Preis pro Klick hängt stark vom Wettbewerb und dem jeweiligen Keyword ab.


      Google Adwords


      Adwords Kampagne anlegenDie Struktur eines AdWords-Kontos sieht wie folgt aus:

      1. Anzeigen Kampagne: mehrere Anzeigen einer Rubrik (z.B. Öl) und festlegen lassen sich z.B. Start- und Enddatum, Tagesbudget, Ort- und Spracheinstellungen, Anzeigenauslieferung etc.
      2. Anzeigen Gruppe: Keywords gleich (z.B. Olivenöl&Leinöl) und man legt  z.B. den CPC für die Anzeigengruppe, die einzelnen Keywords fest.
      3. Anzeigen sollten aufgeteilt werden und in spezifische Anzeigen-Gruppen  integriert werden

      Im nächste Step legen wir die Kampagnentypen fest: Standard



      1. Es gibt die Standard Variante oder alle Funktionen
      2. Anzeigen mit Produktinformationen
      3. Dynamische Suchanzeigen: Setzt sehr gute Onpage Optimierung voraus. Dann werden die Anzeigen an dem optimierten Content ausgerichtet und nicht über Keywords geschaltet.
      • Tools & Analysen  / Keyword-Planer / Ideen für neue Keyword (kostenloses Tool)
      • Ausrichtung: Deutsch/Deutschland
      • Keyword-Ideen: z.B. Gebrauchtwagen, Vorgeschlages Gebot 0,43 EUR je Klick
      • es wird teurer, je eindeutiger die Wörter sind, Angebot und Nachfrage bestimmen die Kosten für ein Key-Word, z. B. Küchen kaufen ist teurer als Küche
      • der Organische Bereich ist der ohne Werbe ADs (Advertising) Klausur!
        Man unterscheidet zwischen den organischen Suchresultaten, die durch eine Suchmaschinenoptimierung beeinflusst werden können und den gekauften Werbeeinblendungen, die den eigentlichen Anteil des Suchmaschinenmarketing darstellen. Die Suchmaschinenmarketing-Maßnahmen führen dazu, dass eine Werbeanzeige auf einem der obersten Plätze bei den Suchmaschinenergebnissen erscheint. Hierbei stehen die organischen Suchmaschinenergebnisse nicht in Konkurrenz zu den Werbeeinblendungen. Für beide Ergebnislisten gibt es auf den Ergebnisseiten vordefinierte Bereiche. Sowohl die organischen Suchresultate als auch die Werbeeinblendungen beruhen auf eigenen Rankingfaktoren, die eine bestimmte Gewichtung innerhalb der Suchmaschinenalgorithmen aufweisen. Keine der beiden Ergebnislisten hat einen Einfluss auf die Darstellung der Anderen. Die Anzeigenschaltung der Werbe-Einblendung erfolgt nach dem Keyword-Advertising-Prinzip, das heißt, für bestimmte Suchbegriffe eine Position auf der ersten Seite der Suchmaschinenergebnisse zu kaufen. Bei den großen allgemeinen Suchmaschinen Google, Yahoo und Bing werden die bezahlten Suchtreffer in einem Werbeblock zusammengefasst und so optisch von den unbezahlten (organischen) Ergebnissen abgehoben.
      • bei Google kostet jeder Klick auf deiner Werbe-Plattform 
      • Jetzt brauche ich Kunden? Budget 300 im Monat Wieviele Kunden am Tag? 3 Stk.
      • Fester Wert: 1% Click Through Rate (CTR): ein Kunde kommt auf die Seite
      • Conversion Rate: erst wenn der Kunde kauft

      • Such-Netzwerk mit Display-Auswahl = mache auf anderen Web-Seiten Werbung und schalte bei Google-Werbung
      • Such-Netzwerk (Such-Werbe-Netzwerk) = nur Anzeigen auf der Seite von Google (grau unterlegte Fläche/oder an der Seite)
      • Display-Netzwerk =  Netzwerke/Webseiten anderer Partner (sucht Google aus) Klausur!
      • Standortoptionen: kann man spezifizieren, z.B. Hamburg und Umgebung, je nach dem für was man werben will
      • Sprachen: dt./engl.
      • Gebotsstrategie: erweitere Optionen Ich lege meine Gebote für Klicks manuell fest
      • Cost-per-Click = CPC: Wir legen die Ziele der Website fest, was wir wollen, Standardgebot: max. 1 EUR (bezieht sich auf jedes Key-Word, wie bei E-Bay), Budget  10 EUR pro Tag
      • Google Marchant Center Nach dem Hochladen Ihrer Produktdaten in das Google Merchant Center stehen die Daten für eine Reihe von Zielanwendungen zur Verfügung  ...: kostenpflichtig, nicht empfehlenswert
      • Anzeigenerweiterungen kostenlos
      • Google Sitelinks = Unterseiten von meiner Webseite
      • Sozial: Google+-Seite anklicken = für Anzeigenerweiterung und für Foto
      • Dynamische Suchanzeige: Google ergänzt meine Anzeige mit sinnigen Text (nicht machen!)
      • Anzeigenschaltung, Anzeigenrotation: für Klicks optimieren, grundsätzlich sind Standard-Einstellungen ok
      • Keyword-Übereinstimmungstypen: (du schaltest Wörter in die falsche Richtung)
      • bei Anzeigenerstellung immer bei den Keyword Optionen schauen, mit Anführungszeichen bestimmt man das Wort

      Wichtig für Keywords sind:
      • Relevanz
      • Zutreffend
      • Rechtschreibung
      • Keine Leerzeichen, Keine Ausrufezeichen, keine übermäßige GROSSSCHREIBUNG, Zeichen müssen ihre Ursprünge Bedeutung entsprechen
      • Aufforderung haben mehr Erfolg
      • Preise&Gratis müssen stimmen und 1-2 Klicks finden
      • Superlative "Beste/Bester" und "Nummer1" müssen auf der Zielseite von Dritten bestätigt werden
      • Formulierungen mit "klicken" sind nicht zulässig"
      • Vergleichende Werbeaussage müssen auf der Zielseite bestätigt werden.  
      • manche Abkürzungen sind nicht erlaubt
      • Domain muss übereinstimmen, www kann weggekürzt werden
      Anzeigen immer im Anzeigenvorschaumodus betrachtenJetzt ist die Frage, was interessiert den Kunden, das hängt widerrum von der Kaufabsicht ab, möglicherweise Preise, saisonale Ereignisse, persönliche Ansprache etc. Der Kunde sieht nicht das selbe Ranking wie Sie, dehalb benutzen Sie das Anzeigenvorschau Tool. Werbung mit Konkurrenz: Verwendung Marken Dritter, möglich ist es, doch da die Worte nicht in der Landingpage etc. vorkommt ist der Qualitätsquotient niedrig und der CPC steigt.

      Was muss eine gute AdWords Anzeige enthalten?

      Immer mehrere Anzeigentexte pro Anzeigengruppe erstellen. Verschiedene Variationen ausprobieren (z.B. mit und ohne Preisangabe). Bei der Wahrheit bleiben (Inhalt muss richtig sein). Klare und einfache Formulierungen. Die wenigen Zeichen sinnvoll ausschöpfen
      • Aussagekräftige Überschrift
      • Keywords im Anzeigentext
      • Vorteile herausstellen
      • Handlungsaufforderung
      • Passende Verlinkung direkt zum beworbenen Produkt
      • Anwendung von Anzeigenerweiterungen